Dover – Lenham

Gestern Abend sind wir in Dover angekommen. Es war ein langer Reisetag mit einigen Herausforderungen. Das Mittagessen an der Seine mit Blick auf Nôtre Dame war sicher in Highlight, die Idee, die Kirche zu besichtigen eher ein Flopp: die Warteschlage erstreckte sich über den gesamten Platz vor der Kirche. Wir beliessen es beim Selfie…

Die Fähre verliessen wir als Letzte, die Ausfahrt führt direkt auf die Autobahn, der Ausgang für Fussgänger endet an einem verschlossenen Tor. Dies sind die unvorhergesehenen Ereignisse, die es zu meistern gibt!

Dover verlassen wir auf dem Radweg Nr. 17, der uns nach wenigen Kilometern direkt in die grünen Hügel führt.

Es geht aufwärts, zugegeben wenn man am Meer ins Landesinnere startet nicht weiter erstaunlich. Auf jedem Hügel öffnet sich der Blick auf die nächsten Hügel, den ganzen Tag.

Wir machen Halt beim Battle of Britain Memorial Museum. Es ist eine Sammlung von Fundgegenständen, nachgebauten Flugzeugen und persönlichen Schicksalen. Wie jedes Kriegsmuseum ist es berührend bedrückend. Gerade heute fehlt mir allerdings eine Reflexion des gezeigten für die Gegenwart. Vielleicht ist das in einem kriegführenden Land zu viel verlangt? Später auf der Reise werden wir an den Veteranen Heimen vorbei kommen. Dort könnte man das nächste Kapitel des Museums schreiben…

Nach weiteren Hügel und Geländekuppen erreichen wir Lenham, ein kleines schmuckes Städtchen, unser erstes Tagesziel.

Dog & Bear Lenham
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