Signy-le-Petit – Valenciennes

Nach der grossen Hitze wünschen wir uns einen einfacheren Tag. Doch eine Radtour wäre keine Radtour, wenn sie nicht Überraschungen und Ungeplantes mit sich bringen würde. Wir kommen schnell und einfach bis Hirson, doch dort stockt die Schaltung, rumpelt noch einmal und dann ist das Schaltkabel gerissen. Zum Ärger des Hundes im Haus neben unserer „Unfallstelle“, gibt es eine längere Reparatur Pause. Die Nachbarin des Hundes bietet uns Wasser an, doch der Schaden ist fast behoben.

Dann geht’s in gewohntem Tempo durch Dörfer und Felder, über Hügel und Brücken weiter gegen Norden. Der Wind erschwert uns das Weiterkommen zusehens, doch die Beine kämpfen tapfer dagegen an. Auf der heutigen Etappe gibt es regelmässig ein kaltes Getränk mit Sitzgelegenheit in einem Restaurant. In der Forêt Domaniale de Mormal führt die Strasse einen längern Abschnitt durch den Wald. Obwohl es auf der Karte immer wieder nach Wald aussieht, dominiert doch die landwirtschaftlich genutzte Fläche.

Vor Valenciennes müssen wir etwas zirkeln, um nicht auf einer der Autobahnen zu landen. Wir kommen im Gästezimmer einer Altersresidenz unter. Im Salon sitzen die Damen und Herren beim Spielen. Wir beziehen ein feudales Zimmer mit grossem Badezimmer in einem altehrwürdigen Gebäude. Eindrücklich!

Lassen sich von Strassenfüchsen nicht aus der Ruhe bringen.
Die Gebäude haben sich seit Lothringen verändert.
Bevorzugter Aufenthalt im Schatten
Nomaden sind nicht willkommen – wir fahren weiter!

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