Noch zwei Pässe, noch ein (Berg)See (mit Sandstrand) und noch ein Kulturschock: Topaz Lake – South Lake Tahoe

Das mag nach Wiederholung der Vortage klingen, doch der Westen der USA wäre nicht der Westen, wenn alles jeden Tag etwas anders wäre… Also hat dieser Tag mit dem ersten Platten begonnen (glücklicherweise bemerkt vor dem losfahren) und wir waren heilfroh um den mitgenommenen Ersatzreifen. Dann war es deutlich weniger kalt als die letzten beiden Tage beim losfahren. Und es hatte viel mehr Verkehr auf dem 395er, den auch die Grillen nicht mehr übertönen konnten. So waren wir bald auf dem Simee Dimeh Summit und noch rascher unten im Carson Valley. Nach 40 km erreichten wir den Fuss der Bergkette, die wir auf dem Weg zum Tahoe Lake noch zu überqueren hatten. Der Aufstieg zum Daggett Summit windet sich über zahlreiche Serpentinen gut 700 Höhenmeter die extrem steile Bergflanke hoch und bietet eine spektakuläre Aussicht über das grüne Carson Valley. Kaum erreicht die Strasse den Pass, ist links und rechts alles mit Hotels, Ferienhäusern, Resorts, Lodges etc. zugebaut. Der Baustil reicht von Blockhaus bis Hotelkasten – manche Häuser könnten vom Stil her auch in balkanischen Skigebieten stehen (ob die Jugos den Amis abgeschaut haben oder umgekehrt lassen wir jetzt einmal offen)  oder erinnern mit ihren glänzenden Blechdächern an den Baustil in rumänischen Mahalas – hier sind die Häuser einfach noch grösser. Die Ansammlung von Feriendomizilen übertrifft jedenfalls alles, was wir aus den europäischen Alpen kennen! Der Höhepunkt ist die Grenze zwischen Nevada und Kalifornien, an der unsere Unterkunft für die nächsten zwei Tage liegt. Auf der Strassenseite, die zu Nevada gehört, stehen vielstöckige Hotel-Casino-Klötze, unmittelbar daneben höchstens zweistöckige Gebäude in einem Blockhausstil, der etwas Gemütlichkeit verströmt. 

Carson Valley – 3 h früher waren wir noch unten

Höhepunkte zwischen zwei Seen: Bridgeport – Topaz Lake

Nach der Sierra Nevada sind wir in der „Basin and Range“ genannten grossen Wüstenregion im Westen der USA angekommen. Unsere Start- und Zielorte liegen jeweils in einem Tal oder einer Senke an einem See und dazwischen überqueren wir jeweils einen grösseren Pass. Gestern war es mit dem Conway Summit (8138 ft.) der höchste Punkt des Hwy 395. Heute überquerten wir das nicht minder spekakuläre Devils Gate (7519 ft.). Die Täler und Senken sind an den untersten Stellen saftig grün, kein Wunder bei dem vielen Wasser, das aus den umliegenden Bergen in zahlreichen Bächen niederströmt. Sobald dies nicht mehr ausreicht, dehnt sich ein Meer von Büschen und Sträuchern aus. Die meisten davon sind Sagebrush, der sehr gut riecht. In höheren Lagen hat es Föhren/Pinien und Wachholder. Spannend ist, dass von dem Wasser kein Tropfen in ein Meer fliesst, sondern es endet alles in Wüstenseen, wo es verdunstet. So fuhren wir heute zunächst durch die grossen Weiden ausserhalb Bridgeports. Ca. 10 km  und wenige Höhenmeter später radelten wir durch den Sagebrush. Erst auf der Passhöhe kam der wohlriechende Föhrenwald –  und ein grauslicher Gegenwind! Die ersten 10 km der Abfahrt konnten wir gar nicht geniessen bis sich der Wind dann auf wundersame Weise in einen Rückenwind wandelte. So wurden die 30 km Abfahrt entlang des wilden West Walker River zu einem eindrücklichen Erlebnis. Unten in der Ebene dann wieder das gleiche Bild wie am Morgen beim Losfahren: Herden von schwarzen Rindern auf tiefgrünen Wiesen. Das heutige Motel erreichten wir kurz nach der Grenze zu Nevada. Also es ist eher ein Casino-Motel-Laden-Restaurant, mit Betonung auf Casino. Ohne die freundliche Mithilfe eines Angestellten, hätte ich die Rezeption nicht gefunden. Sie ist gut versteckt inmitten einer Unmenge von Spielautomaten! Wir haben uns von der Spielhölle nicht anstecken lassen und nach einem feinen Nachtessen die Abendstimmung am Topaz Lake genossen.

Durch das Devil’s Gate
Der wilde West Walker River
Abendstimmung am Lake Topaz

Weiter nordwärts: Lee Vining – Bridgeport

Bridgeport Inn seit 1877!

Die Nacht auf dem Campingplatz war kalt. Heute haben wir den Aufstieg zum Conway Summit (8138 ft) vor und danach eine lange Abfahrt nach Bridgeport. Abgesehen von den spektakulären Ausblicken absolvieren wir den Tag ohne Überraschungen. Kurz vor Bridgeport wärmen wir uns in einem Restaurant bei Pizza  auf, um kurz nach Mittag im historischen Bridgeport Inn unser Zimmer zu beziehen.

Am Nachmittag fahren wir zu den Hot Springs!

Baden in den heissen Quellen
Wunderschöne Geologie!

Abstieg und Spaziergäng: Tiogapass – Lee Vining

Das Land der Extreme: Hätte mir jemand vor zehn Tagen gesagt, dass ich so bald wieder richtig friere, ich hätte es nicht geglaubt. Doch wir sind im Land der Gegensätze und Extreme!

Gestern sind wir mit einer Wanderung zum Sattelbaglake gestartet. Wunderschön.  Die Campingplätze sind noch geschlossen, es liegt noch überall Schnee. Beim See ging ein eisiger Wind. Und wir trafen den schwierigen Entschluss, unser Blockhaus zu verlassen. Gerne wären wir noch eine Nacht geblieben, aber ein Wasserproblem hat die gesamte Crew in Atem gehalten und wir kamen uns störend vor…

Auf dem Weg zum Sattlebaglake

Gegen Mittag sind wir vom Tiogapass nach Lee Vining abgestiegen und haben den Pass bei herrlichem Wetter geniessen können. Am Nachmittag gab’s dann einen ausgiebigen Spaziergang zum Monolake – super schön!

Blick auf den Monolake

Hoch hinaus: Lee Vining – Tioga Pass

So, nun wissen unsere Velos endlich, woher ihre Lenker den Namen haben! Vom höchsten Pass, den sie je erklommen haben, dem Tioga Pass mit rund 3000 m.ü.M, dem Tor zum Yosemite Nationalpark. Die Strasse kurz nach Lee Vining ist für einen Moment abschreckend steil. 2 km später fragen wir uns, wie wir die rund 850 Höhenmeter erreichen, wenn wir so gemütlich dahinradeln können (gut, es ging scho es bitzeli ufwärts…). Kurz nachdem wir so richtig im Aufstieg waren, begann es wieder zu regnen. Diesen Aufstieg hatte ich mir bei der Planung schon etwas anders vorgestellt! Und überhaupt: Dauerregen in California (begonnen hatte es schon am Samstagabend – und bis Sonntag, ca. 10 Uhr durchgeschifft, dann sind wir gleich losgefahren) geht doch gar nicht! Was für ein Gegensatz zu den Tagen in der Mojave bei um die 40 Grad! Total durchnässt und trotz Handschuhen (!) etwas durchgefroren haben wir das Tioga Pass Resort (TPR) erreicht. Die haben auch erst vor 3 Tagen aufgemacht. Es ist wenig verwunderlich, dass noch nicht alles perfekt funktioniert – so gab’s vorerst kein warmes Wasser für die heiss ersehnte Dusche :-(. Bleibt also nur die Katzenwäsche und dann schauen wir uns bei einer heissen Suppe dem Schneetreiben vor unserer Cabin zu… (angesetzt hat der Schnee aber nicht).

Sonntag Morgen in Lee Vining: wir nutzen den ersten trockenen Moment zum Losfahren

Montag auf dem Weg in den Yosemite: das Gepäck bleibt in der Cabin

Yosemite wir kommen: Tom’s Place – Lee Vining

Es ist stark bewölkt. Und es ist der erste Tag, an dem wir uns bei Sonnenaufgang getrost nochmals umdrehen im Bett.

Nach dem ausgiebigen Frühstück fahren wir los und finden uns schon bald in Begleitung von zwei unbepackten Velofahrern. Sie befinden sich auf der Morgenrundfahrt vor der Arbeit!

Im Aufstieg zum Dead Man Summit (8036 ft)

Der Tag reiht spektakuläre Ausblicke aneinander. Nach jeder Kuppe ergibt sich ein neuer Blick in die Berge, wir können gar nicht genug kriegen. Die Strasse ist auch hier oben vier spurig und meist richtungsgetrennt. Unterwegs unterhalten wir uns mit einem Velofahrer, der uns entgegen kommt. Er hat schon viele Reisen mit dem Velo gemacht, zum Beispiel durch das Death Valley in zwei Nächten.

Mit einem schönen Rückenwind fliegen wir vom höchsten Punkt den Etappenziel zu. In Lee Vining besuchen wir das Visitor Center, bevor wir unseren Schlafplatz aufsuchen.

Durch das Paradies in die Berge: Keough Hot Springs – Tom’s Place

Wir brechen das Zelt vor Sonnenaufgang ab und sind erstaunt, dass die Isoliermatte unter dem Zelt feucht ist. Es war bis lange nach Sonnenuntergang warm-heiss und wir dind noch immet in der Wüste…

Nach kurzer Zeit erreichen wir Bishop. Hier wollen wir unsere Vorräte ergänzen und genügend Wasser tanken, denn es soll 1000 Höhenmeter in die Berge gehen.   In der Bakerÿ (!) müssen wir einkehren: kurz vor 7 Uhr finden sich die Kunden in Schlangen vor den europäisch anmutenden Backwaren und Süssigkeit. Herrlich! Gestärkt und mit vollen Taschen machen wir uns wieder auf den Highway. 

Jetzt sind wir definitiv im wilden Westen: zuerst kommen wir am Bishop Gun Club vorbei, wo grad geschossen wird, kurz danach taumelt ein Betrunkener der Strasse entlangt und hat ein Messer in der Hand!

Dann beginnt der Anstieg. Wir verlassen den Highway und fahren auf der alten Strasse. Eine Gruppe Marathonläufer ist im Intervalltraining: im Schnelllauf überholen sie uns mehrmals! Die Strasse führt entlang einer grünen Weide (! – das erste grün seit wir Europa verlassen haben) und steigt dann immer steiler an. Ein Velofahrer kreuzt uns und begleitet uns ein Stück berauf. Und schon sind wir ein gutes Stück über dem Tal, im Paradies. Der kleine Ort wurde in den 1930er Jahren als Tankstelle und Lodge gegründet.

Die Strasse führt weiter steil hinauf. Die Vegetation beginnt sich zu verändern und bald sind wir zwischen den ersten Föhren, die in der kargen Steppenbuschlandschaft stehen. Wir können im Schatten ausschnaufen und trinken. So erreichen wir einen ersten Sattel, geniessen eine rasante Schussfahrt in einen grünen Canyon mit hohen Föhren und Sequoias. Hier gibt es einen Mittagsrast mit einem richtig kalten Fussbad im Bach.

Die beiden Velo unter der grossen Sequoia
Fussbad und Verpflegung im Schatten

Am frühen Nachmittag erreichen wir unser Tagesziel: Tom’s Place, eine Lodge auf rund 2000 müM, gegründet 1917 und ursprünglich anmutend. Wir sind in einem  hübschen einfachen Zimmer untergebracht, geniessen das Essen und die Gespräche mit den freundlich staunenden Leuten und sind überrascht, dasss es auch hier oben viel zu heiss ist für die lange Hose!

Von Einsam über Gross zu Heiss: Lone Pine – Big Pine – Keough Hot Springs

Besonders viel los scheint in den Städten (alle haben weniger als  3000 Einwohner!) im Owens Valley nicht zu sein – auch bei der Namensgebung. Die einsame Sequoia die Lone Pine den Namen gegeben hat, steht nirgends mehr. Independence als Hauptort des Inyo County mit weniger als 700 Einwohnern hat nebst dem überdimensioniert erscheinenden Justizpalast aus den 1920er Jahren und ein paar Gefängnissen gar nichts zu bieten. Die grosse Sequoia, die Big Pine den Namen gegeben hat, steht reichlich verloren am Dorfausgang an der Kreuzung mit dem State Highway 168. Um das ganze etwas aufzupeppen haben sie ein paar Fahnenstangen und Tafeln hingestellt, was diesen Ort nicht wirklich bedeutsamer macht – allenfalls etwas patriotischer.  Und dieser patriotische Lack hat die Gegend durchaus nötig, um die unrühmlicheren Kapitel zu verdecken, die diesen Landstrich kontaminieren. Vor Independence liegt mit Manzanar eines von 10 Lagern, in jenen im zweiten Weltkrieg Menschen einer bestimmten Herkunft interniert wurden; hier waren es Leute aus Japan. Diese Lager werden oft auch als US-Konzentrationslager bezeichnet; einen Vergleich, den ich ungerechtfertigt finde, denn es wurden hier ja nicht Leute systematisch umgebracht – im Gegensatz zu anderen Orten. Dass es aber bis 1992 gedauert hat, bis eine nationale Gedenkstätte errichtet wurde, mutet schon sehr seltsam an, grad auch wenn man sich die Menschenrechtspredigten von US-Offiziellen vor dem geistigen Ohr nochmals anhört. Oder Fort Independence: Von hier wurden in den 1870er Jahren rund 1000 internierte hiesige Indianer in ein anderes Fort verlegt. Eine Aktion die mehrere 100 nicht überlebt haben.

Das geht uns nochmals durch den Kopf, als wir im Pool der Keough Hot Springs die Wadenmuskeln von den letzten 80 km revitalisieren lassen. Dieses Thermalbad ist eine Nummer für sich. Es ist immer noch das Original von 1919, was man natürlich an jeder Ecke sieht. Da muss es den Vergleich mit Kanijza in der Vojvodina/Serbien oder Geogagiu Bai in Rumänien absolut nicht scheuen! Das Wasser kommt etwas heisser als badetauglich aus der Erde. Um es auf eine angenehmere Temperatur herunterzukühlen, wird es mit Hochdruck durch Feuerwehrdüsen ins Becken gespritzt. Das ergibt einen permanenten Starkniederschlag aus unterschiedlich temperiertem Thermalwasser. Ein einmaliges Badevergnügen!  

Der Pool der Keough Hot Springs

PS: Diesen Beitrag habe ich abends um 8 in den Badehosen am Campingtisch bei einem angenehmen Lüftli geschrieben. WiFi auf dem ganzen Campingplatz ist schon cool 🙂

Grosses Kino: Ridgecrest – Olancha – Lone Pine

Zwei weitere heisse Tage in der Wüste: Gestern sind wir aus der Mojave rausgeradelt und haben uns bei einem kräftigen Gegenwind rauf ins Owens Valley gekurbelt. Als erstes haben uns  die schnatternden Enten auf dem Little Lake begrüsst. Eine etwas unerwartete Begegnung, ebenso wie hier offenes Wasser anzutreffen, so mitten in Sand, Steinen und dürren Büschen.

In Olancha haben wir uns kurz nach Mittag im „Rustic Motel“ einquartiert. Es macht seinem Namen alle Ehre – das einzig nicht-rustikale ist wohl das WiFi. Die grossartige Szenerie der Sierra Nevada im Westen und der Inyo Berge im Osten, welche das Owens Valley begrenzen, sind umso eindrücklicher. Auf Fotos kann man die Wucht dieser Berge (und den Tiefen Taleinschnitt) allenfalls erahnen. Die wirklichen Dimensionen spürt man nur in natura. Am Abend ist das Motel jedenfalls voll besetzt. Und fast alle sind wieder auf den Beinen, als wir bei der ersten Dämmerung zu Frühstücken beginnen. Wir fahren um gut 5 Uhr los – es ist noch angenehm „nichtsowarm“. In Olancha wechselt das Landschaftsbild von einem Meter auf den andern. Die Buschsteppe geht in saftige Wiesen über und ein Bergbach sprudelt unter der Strasse hindurch. Die Ranchäuser stehen im Schatten riesiger Pappeln. Als nächstes führen wir uns vor Augen, was der Durst der Grossstadt Los Angeles einige 100 km stromaufwärts angerichtet hat. Wo noch vor gut 100 Jahren der Owens Lake glitzerte, liegt jetzt eine mehrheitlich staubige Ebene mit grünen Flecken und einzelnen Tümpeln. Wo früher die Schiffsanlegestationen waren, gibt es nur noch Gedenktafeln. Fast alles Wasser des Tales wird in einem doch recht dürftigen Kanal gefasst und fliesst nach Süden in Richtung LA.

Kurz nach halb acht erreichen wir die heutige Unterkunft in Lone Pine. Noch sind die wenigsten Gäste abgereist, kommen schon die neuen…. Wir packen ab und machen uns umgehend auf die Räder in die Alabama Hills. Lone Pine und seine Berge sind sozusagen die Hollywood-Filiale für Western (und wie wir gelernt haben auch ganz viele andere Filmgenres, die eine spektakuläre Bergszenerie als Ort ihrer Handlung brauchen). Über 400 Filme sollen seit den 1920er Jahren hier gedreht worden sein. Es waren also fast alle da, die in der Filmwelt Rang und Namen haben (mir persönlich hat nur Clint Eastwood gefehlt 😦 ). Im etwas vollgestopften filmgeschichtlichen Museum in Lone Pine sind von allen irgendwelche Originalgegenstände: Die Stiefel von John Wayne, der Klappstuhl, den Quentin Tarantino beim Dreh zu „Django unchained“ brauchte (inkl. dem von ihm verkritzelten Originaldrehbuch), das Auto, aus der Szene auf der Whitney Portal Road, die Humphrey Bogart in „High Sierra“ zum Durchbruch verhalf – kurzum: das Original von dem, was wir bisher nur von der Leinwand kannten. Ganz grossen Kino also. Manche Schauspieler waren so oft hier im Einsatz, dass sie für sich und ihre Familie ein Haus kauften. Dieses wurde dann in den Filmen kurzentschlossen gleich als Kulisse verwendet. Die Grenze zwischen Filmfiktion und Alltagsrealität verwischt sich. So auch in den Flurnamen: Der „Lone Ranger Canyon“ heisst jetzt der Realität der Alabama Hills so….

Im übrigen würde auch die Hauptstrasse von Lone Pine ohne allzuviele Umbauten eine hervorragende Westernkulisse hergeben. Wenn dann in der Nachmittagshitze die künstliche Welt des Films und die Realität des 21. Jahrhunderts ineinandergehen, ist ein kühles Bier in Jake’s Saloon die beste Idee. Wie damals im wilden Westen hinterlassen alle, die hier waren, auf einer 1$ Note einen kurzen Gruss an jene, die noch kommen werden. Es lohnt sich, hier einmal vorbeizuschauen!

unterwegs in die Alabama Hills
auch wir verneigen uns vor den höchsten Gipfeln der „lower 48 states“ (Mount Whitney)